Berichte zum Gebetstag Oktober 2004
03.10.2004 | Auszüge aus Berichten von Gebetsgruppen
Wir hatten an diesen Tag eine Gebetshalbnacht für Israel, die sehr gesegnet war und manch einer hat einen neuen Blick für die Juden und Ihre Stellung zu
uns Christen bekommen.
-Heike Schmelzeisen, Gospel Life Center
Danke für euer Engagement und die Initiative:
Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems.
Wir haben an diesem Tag mitgemacht und sind sehr bereichert worden, Gott hat neue Türen für uns aufgemacht und es sind bereits aktive Beziehungen entstanden. In Kürze sind Vertreter einer jungen israelischen Gemeinde bei uns und wir haben bereits eine Einladung nach Israel.
-Gebetsnetzwerk des Versoehnungsdiensstes (e.V.) / Peter Adolf
Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems:
Wir haben am Sonntagvormittag dieses Anliegen
vor die Gemeinde gebracht und
diese hat sich in Bienenkorbgebeten mit großer Freude beteiligt.
Wir haben
alle anderen Gebetsanliegen beiseite gelegt und uns ausschließlich dem Thema
Israel zugewandt.
-Wolfhard Margies, Berlin, Gemeinde auf dem Weg
Der Gottesdienst am Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems bot uns,
unserer Gemeinde und allen Gästen die hervorragende Gelegenheit tiefer in
die Thematik einzudringen, sich begeistern zu lassen und fundiertes Wissen
zu bekommen, um überzeugt für den Frieden Jerusalems zu beten. Ein
Mitarbeiterteam informierte über die Situation des Landes, über unsere
deutsche Vergangenheit und Verpflichtung, wir sangen israelische Lieder und
beteten in effektiven kleinen Gruppen die Gebetsanliegen durch. Wir
spannten den Bogen weit und beteten auch für die Juden in Deutschland, in
Bad Nauheim und dankten Gott für seine Verheißungen.
Ein unerwarteter Höhepunkt war nach dem Gottesdienst, als die ganze Gemeinde
zum Fallafel-Essen eingeladen war.
Es schmeckte echt köstlich.
-Klaus Krüger, Freie Christengemeinde Bad Nauheim
Am 3.10.2004 fand im Rahmen des Gebetstags für Deutschland auf dem Römer in
Frankfurt am Main auch eine spezielle ca. 15-minütige Gebetszeit für Israel -
anläßlich des Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems - statt.
Ein israelischer messianischer Jude leitete dieses Gebet. Wir alle freuten
uns sehr über dieses deutliche Zeichen des Aufeinander-zugehens und des neu
wachsenden Verständnisses zwischen Juden und Christen, auch ein deutliches
Zeichen der Solidarität mit Israel und dieser weltweiten Gebetsinitiative.
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin stellte die Bühne kostenlos für diesen
Zweck zur Verfügung und ließ ein Grußwort verlesen. Ungefähr 200 Menschen
aus den verschiedesten Frankfurter Allianz-Gemeinden nahmen daran teil.
Viele Passanten aus allen Nationen blieben stehen und waren sichtlich
überrascht, daß Christen öffentlich beten und den Gott Abrahams, Isaaks und
Jakobs mit fröhlichen Liedern loben und preisen.
Für die Teilnehmer am Gebetstag und sicher auch für die Passanten war
spürbar, dass Deutschland sich nicht der Verantwortung entzieht, für
Jerusalem zu beten. Für uns war es ein ganz besonderes Erlebnis, dass dieses
Gebet - eigentlich waren es viele, viele Gebete - mitten aus dem Herzen
Frankfurt das Herz des Vaters im Himmel berührte.
-Philadelphia Gemeinde Int., Frankfurt, David und Karin Roberts
Am 3. Oktober war das Thema unseres Gottesdienstes ganz dem Tag des Gebets
für den Frieden Jerusalems gewidmet. Alles fügte sich zusammen, die
Gebetszeit, Predigt und Fürbitten. Wir erlebten eine große Freiheit und
spürten, dass wir unseren älteren Bruder segnen und dadurch voll im Segen
Gottes stehen. Nicht nur unsere Gemeindeglieder, auch Gäste aus anderen
Gemeinden beteiligten sich gerne, teilweise waren sie extra wegen des Gebets
in unseren Gottesdienst gekommen.
Wir sind so dankbar, dass wir hier in Basel an der Geburtstätte des ersten
Zionistenkongresses so einen Durchbruch miterleben durften. Hier hat Theodor
Herzl seine Vision des Staates Israel ausgerufen und wir dürfen heute
gemeinsam für den Frieden Jerusalems einstehen. Welch ein Vorrecht für
unsere Stadt für unser Land, in dem die Freiheit so hoch geachtet wird.
Gerne sagen wir heute schon unsere Beteiligung für den Gebetstag im Jahr
2005 zu. Wir freuen uns, gemeinsam mit so vielen Christen auf der ganzen
Welt dieses gemeinsame Gebetsanliegen tragen zu dürfen.
-Oikos Int. Church, Basel
Am 3. Oktober fand in Oelsnitz/Vogtland der Internationale Gebetstag für
den Frieden Jerusalems statt.
Israelfreunde aus ganz Sachsen, aber auch aus dem nahen Oberfranken kamen
zusammen um gemeinsam mit Zehntausenden Christen aus aller Welt, im Geist
des Gebets vereint, vor Gott zu treten und für sein Volk zu bitten. 120
Personen füllten die Mehrzweckhalle, die Atmosphäre war sehr sehr gut!
Verschiedene Geschwister führten nach einer Zeit des Lobpreises ins Gebet
zu Themen wie: Dankesschuld der Christen an Israel, das Vaterherz Gottes für
Israel, Medien, Sicherheit und Siedlungen, Tempelberg....
Der Zufall wollte es, daß Rene Stutz, ein messianischer Jude aus
Nazareth bei mir zu Besuch war und spontan Ja sagte, als ich Ihn bat zum
Gebetstreffen zu uns zu sprechen. Er betreibt einen privaten Drogenentzug
in Israel – arbeitet also an den sozialen Brennpunkten Israels. Er führte uns
zu Gebetsthemen die uns sehr aufgerüttelt haben. Das rosarote Bild das
viele Israelfreunde von Israel haben darf nicht länger unsere Sicht auf Israel
prägen.
Ja es hat viele von uns erschüttert, aber auch herausgefordert zum
konkreten Gebet für Israel. Ein weiterer Punkt war die drohende Abgabe des
biblischen Landes im Gazastreifen und dabei die Gefahr eines Bruderkrieges bei der
Räumung der Siedlungen.
Am Ende dieses Gebetstages waren wir uns einig, Gebet bewegt den Arm Gottes wenn wir
in seinem Willen betend zusammenkommen!
-Werner Hartstock, 2. Vors. Sächsische Israelfreunde e.V.
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