Berichte zum Gebetstag Oktober 2005 Deutschland
02.10.2005 | Auszüge aus Berichten von Gebetsgruppen,
Gemeinden und Werken
Wir haben am Sonntag mit unserer Gemeinde für den Frieden von Jerusalem gebetet und
dabei wurde klar,
dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sein werden.
Verschiedene Punkte wurden im Gebet vorgebracht:
- Gebet für Frieden (politisch wie göttlicher Frieden der höher ist als alle
Vernunft)
- Gebet zur sozialer/praktischer Unterstützung des Landes Israel
- Gebet für eine stärkere Besinnung auf unser Wurzel, z.B. jüdische Feste
für/in der Gemeinde
- Gebet gegen den aufkeimenden Antisemetismus in unserer Gesellschaft, gerade
für unsere Jugend.
Ein schöner Moment während des Gottesdienstes war, als die Kinder unserer
Gemeinde gemeinsam die Flagge Israels aufspannten, sodass jedes Kind diese
hielt und vor Augen hatte.
In der Predigt ging es dann um
1. die Vollzahl Rö. 11,11-12
2. Jesu Herz für sein Volk und sein Blick auf die Ernte Mt. 9, 35-38
3. den Pflüger und den Schnitter in Amos 9, 11-15
Gott war spürbar da!
- Christian Riedemann, Treffpunkt Leben Carlsberg e.V.
Im Glaubenszentrum Bad Gandersheim haben sich zu der Veranstaltung ca. 300 Menschen versammelt.
Nach einem Kurzbericht von Gerry Klein,
der ja an der Feier am Morgen in Karlsruhe teilgenommen hatte, haben wir eine kleine Lehre über die Bedeutung Jerusalems in Gottes Herzen gesprochen. Bedeutsam war auch der Zeitpunkt des Gebetstages:
Einen Tag vor dem Tag der Deutschen Einheit, einen Tag vor Rosh HaShana, am Tag der Nachwahl in Dresden, drei Tage vor Beginn des Ramadan.
Überraschenderweise war an diesem Abend Michael Morris aus Jerusalem mit uns, ein hebräischer Psalmist, ein Levit in unserer Zeit.
Er diente uns mit verschiedenen Psalmen in hebräisch und englischer Sprache.
Zwischendurch haben wir in Kleingruppen über verschiedene Punkte gebetet:
- Gnade und Erbarmen Gottes: Offenbarung des Messias, gerade in dieser Zeit, sowohl den Juden, als auch den Moslems.
- Schutz vor Terror und feindlichen Angriffen
- Wachsamkeit an den Grenzen und auch im Landesinnern
- Weisheit für die Regierung
- Stärke und Mut für die Gläubigen im Land
Am Ende haben wir noch für das Offenbarwerden der Absichten Gottes gebetet, Deutschland an der Seite Israels, besonders auch eine Bewegung deutscher gläubiger Jugendlicher, ein Segen für Israel zu werden.
Wir waren sehr bewegt über Gottes Gegenwart an diesem Abend.
-Christa Egli, Glaubenszentrum Bad Gantersheim
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