Tag des Gebets

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Berichte zum Gebetstag Oktober 2007



07.10.2007 | Bericht vom Festgottesdienst in Jerusalem


Das Gebet für den Frieden Jerusalems hat weltweite Auswirkungen

Das Band zwischen Christen und den Menschen in Israel wird durch den Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems gestärkt.

Millionen Christen aus mehr als 150.000 Gemeinden auf der ganzen Welten beteten am Sonntag, den 7. Oktober für den Frieden in Jerusalem. Die besondere Feier in Jerusalem wurde in über 200 Nationen durch God TV übertragen.
Jüdische und arabische Würdenträger kamen zu der Feier, obwohl politischer und auch religiöser Druck auf sie ausgeübt wurde und sie nicht zu christlichen Veranstaltungen gehen sollten.

Ein wirklich muli-nationales Ereignis. Christliche Leiter aus dem Heiligen Land und über 600 Gäste, Juden, Araber und Christen aus den unterschiedlichsten Nationen waren auf dem Versammlungsplatz, der Haas-Promenade, anwesend. Von dort aus hat man einen wundervollen Blick auf die Altstadt von Jerusalem.

Tausende von Christen waren in Jerusalem während des Laubhüttenfestes und des Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems anwesend, als das Oberrabbinat völlig unerwartet bekannt gab, dass Juden nicht an den christlichen Veranstaltungen teilnehmen könnten. Trotzdem kamen zwei prominente orthodoxe Leiter, die Rabbiner Shlomo Riskin und Benny Elon, sie nahmen nicht nur an der Feier teil, sondern sprachen sich ausdrücklich dafür aus, dass sie die jüdisch-christliche Beziehung unterstützen.

Rabbi Riskin sagte: „Unsere besten Freunde in den Vereinigten Staaten sind Christen, sie bieten uns Liebe, Freundschaft und Partnerschaft an. Wir wären töricht, wenn wir diese Gelegenheit nicht nutzen würden, gerade jetzt in dieser problematischen Zeit.“

Rabbi Riskin ist der Gründer und kommunale und geistliche Leiter von Efrat. Er war von Gefühlen überwältigt, wie sehr die christliche Gemeinschaft Israel unterstützt und er sagte mit aller Deutlichkeit, er wisse, dass „der Gott der Liebe und Menschlichkeit unangefochten an erster Stelle steht“.

Da es keine offizielle Regelung gab, dass arabische Leiter nicht an der Veranstaltung teilnehmen dürfen, riskierte es Amell Saffouri, eine arabische christliche Leiterin aus Nazareth, dass die arabische Gemeinschaft es rügen würde, weil sie an dem Ereignis teilnahm. Sie betete und ermutigte alle Menschen, dass sie aktiv teilnehmen und nicht Zuschauer bleiben sollten, um die verbindende Gemeinsamkeit zu finden und nicht den Krieg.

Der momentane israelische Premierminister Ehud Olmert hat ebenso seine Wertschätzung darüber geäußert, was der Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems erreichen kann. „Christen auf der ganzen Welt sind unsere wirklichen Partner in unserem Gebet um Einheit und Frieden in der Stadt Jerusalem.“

Robert Stearns, der Direktor von Eagles' Wings Ministries sagte: „Ich glaube, dass die Auswirkungen dieses Tages dauerhaft und weitreichend sind. Nach 2000 Jahren, in denen Christen Juden verfolgten und Misstrauen zwischen jüdischen und christlichen Gemeinden herrschte, sind wir an einem Punkt in der jüdisch-christlichen Gemeinschaft angekommen, die wahrhaft übernatürlich und historisch ist. Und trotzdem ist dies erst der Anfang. Ich bin gespannt darauf, was in der Zukunft passiert - besonders im Hinblick auf den Frieden Jerusalems.“

Ein weiterer Teilnehmer, der orthodoxer Jude David Nekrutman, der früher in New York lebte und beim israelischen Konsulat arbeitete, sprach über den außerordentlich wichtigen Zeitpunkt dieses Ereignisses. „Die Beziehung zwischen den evangelikalen Christen und den Juden ist wirklich ein beeindruckender historischer Moment. Zu keinem anderen Zeitpunkt in den zweitausend Jahren hat es so eine tiefe Verbindung zwischen den beiden Religionen gegeben, in diesem Bewusstsein des Glaubens und des guten Willens. Ich lebe als orthodoxer Jude in Israel und die Beziehungen zu meinen christlichen Freunden sind wie die brüderliche Beziehung zwischen David und Jonathan in der Bibel. Mögen wir auch weiterhin im Plan Gottes sein.“

Ein christlicher Leiter aus Israel, David Davis, Seniorpastor der Carmel-Gemeinde in Haifa, sprach über die Bedeutung der Einheit, die die ganze Gebetsveranstaltung durchdrungen hat.
„Diese Veranstaltung auf der Promenade, mit der Altstadt im Blickfeld, ist eine wunderbare Demonstration der Christen, die sich verpflichtet haben, überall auf der Welt, praktisch das Herz Gottes für die Nation Israel zu zeigen. Ich spüre die Gegenwart Gottes hier und wir glauben, dass unser gemeinsames Gebet in Einheit, im Himmel gehört worden ist.“

Rick Ridings, der Direktor von Succat Hallel (der hebräische Name für die Lobpreis-Stiftshütte) drückte seine Dankbarkeit für die Vision von Robert Stearns und seinem Team aus, sie zeigen Israel , dass es Freunde hat, die sich verpflichten zu Israel zu halten - gerade jetzt in diesen schwierigen Zeiten. Ridings wies auf eine lokale Zeitung hin, die normalerweise keine evangelikale Christen abbildet, sie gab über dieses Ereignis jedoch einen ausgesprochen günstigen Bericht. „In einer Zeit, in der so viele Israel den Rücken kehren und das alarmierende Ansteigen des Antisemitismus ignorieren, ist der Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems ein großartiges ermutigendes Ereignis hier in Israel.“

Weitere bekannte Teilnehmer und Besucher waren anwesend, Minister Elhanan Glazer und der frühere israelische Botschafter in Amerika, S.E. Daniel Ayalon, der frühere Griechisch Orthodoxe Patriarch in Jerusalem Irineos und Chuck Pierce, der Gründer der „Glory of Zion“.

Botschafter Ayalon sagte, dass nichts anderes in seiner Zeit als Botschafter in den USA wichtiger gewesen wäre, als „eine treues Freundschaftsbündnis zwischen Juden und Christen zu schaffen“. Er sagte den versammelten Christen: „Ihr seid Menschen des Glaubens, die ihre Bibel, ihr Erbe und die Geschichte verstehen. Ihr stärkt uns nicht nur, sondern ihr gebt uns das Gefühl, dass wir nicht alleine sind.“ Er fügte dann noch hinzu, das die Beziehung zwischen Judentum und Christentum die Existenz des Staates Israel gewährleiste.

Zu den Gastgebern des Jerusalemer Komitees gehörten unter der Leiterschaft von Robert Stearns: Wayne Hilsden, der Senior Pastor der King of Kings Gemeinde, Frau Rebecca Brimmer, die int. Direktorin von Bridges for Peace, Malcolm Hedding der Direktor der int. Christlichen Botschaft Jerusalems, Ray und Sharon Sanders, die int. Direktoren der Christlichen Freunde Israels und Petra Heldt, die Geschäftsführerin von Ecumenical Theological Research Fraternity in Israel.


- Eagles' Wings Ministries




07.10.2007 | Auszüge aus Berichten von Gebetsgruppen,
                        Gemeinden und Werken



Sonntag den 7. Oktober 2007 um 19.30 Uhr
in der Erweckungshalle des Glaubenszentrums
Bad Gandersheim

Weit über 150 Christen - Bibelschüler , Mitarbeiter und Gäste - aus dem Norddeutschen Raum folgten der zuvor schriftlich erfolgten Einladung zu einem sehr gesegneten Gebets,- und Lobpreis - Gottesdienst in das Glaubenszentrum Bad Gandersheim.
Nach der Begrüßung durch den Bibelschulleiter Gerry Klein, dem Zeigen des simultan auf deutsch übersetzten Videoclips zu diesem Tag und einem gelungenen Beitrag des Glaubenszentrum- Kreativ-Teams in Form eines Tanzes zu israelischer Anbetungsmusik, gab der Geschäftsführer und Glaubenszentrum Missionleiter Dieter Drexler einen aktuellen Bericht zur geistlichen Siuation vor Ort, da er gerade direkt von einer Jerusalem - Konferenz eingetroffen war.

Das half allen Anwesenden, sich mit dem Herz Gottes für SEINE STADT und SEINE ANLIEGEN zu identifizieren und so effektiv zu beten.
Wie in den letzten Jahren war die Gebets-Beteiligung bei den verschiedenen Gebetsanliegen für den Frieden Jerusalem recht engagiert:
So wurde geistlich gesehen vor unserem gemeinsamen Gott der Bibel, dem „Hüter Israels“ - „....in den Riß getreten. ..“ .: für:
- Einheit der geistlichen Leiter / Pastoren und Gemeinden in der Stadt Gottes
- Die Regierung der Stadt Jerusalem (Bürgermeister u.a. ) und des Landes
   Israel / Knesset - Abgeordnete und die Regierung von Ministerpäsident
   Olmert
- Politische Einheit der ungeteilten, ewigen Hauptstadt Israels - Jerusalem -

So ging um 21.30 Uhr ein sehr gesegneter Gottesdienst zu Ende und wir dankten Gott erneut für die Erkenntnis, dass durch Ihn allein - und der Annahme seines einzigen Sohnes „Jeschua Hamaschiah“ der Frieden möglich und real wird. Mit einem hebräischen Lied: „Hevenu Schalom Alechem ..“ endet dieser Sonntagabend, bei dem wir uns mit Millonen Christen rund um den Globus im Gebet eins machen konnten mit Gottes Absichten und so seinen mächtigen Arm bewegen durften.


- Rüdiger Simon, Glaubenszentrum Bad Gandersheim




„Meine Schwester arbeitet in einem Waisenhaus in Nairobi, Kenia. Sie schrieb uns über den Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems, an dem viele Gemeinden aus ganz Nairobi teilgenommen haben.

Am Sonntag, sprach Eitan Shishkoff, ein messianischer Leiter aus Israel in der Gemeinde meiner Schwester in Nairobi. Am Tag davor, also am Samstag, fand außerdem eine große Kundgebung mit christlichen Leitern aus ganz Afrika dort statt, diese Kundgebung stand unter dem Motto: Wir tun Israel gegenüber Buße!

Welch ein herrliches Zeugnis und welche Ehre, dass wir so wunderbare Berichte aus der ganzen Welt hören dürfen. Das Wort geht hinaus, sei es durch Flyer, Plakate, die Webseite, den God Channel oder durch das Wort, das wir aussprechen.“


- Peter Ecenroad, Eagles' Wings Ministries




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Informationen zum Gebetstag 03.10.2010:


Aktuelles

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» Flyer 2010 (2-seitig)(5MB)
» Video: Über den Tag des Gebets



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