FAQ's: - Antworten zu Ihren Fragen
03. Oktober 2010:
Internationaler Gebetstag für den Frieden Jerusalems
Wer trägt die Gebets-Initiative Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems?
Der Tag des Gebets für den Frieden von Jerusalem ist ein Zusammenschluß von Hunderten von christlichen Diensten sowie vieler Denominationen und Netzwerke in der ganzen Welt. Dabei gibt es keine zentrale Denomination, die diese Gebets-Bewegung anführt, sondern alles wird durch ehrenamtliche Arbeit durchgeführt.
Die Bewegung wird geleitet von Robert Stearns Eagles'Wings Ministries und von Dr. Jack Hayford King's College and Seminary.
Was sind die Ziele dieser Bewegung?
Unser grundlegendes Ziel
ist einfach. Wir möchten die weltweite christliche Kirche aufrufen, jeden ersten Sonntag
im Oktober als einen Tag des Gebets für den Frieden von Jerusalem zu begehen.
Wir bitten jeden, sich am ersten Sonntag im Oktober
- dieses Jahr am 2. Oktober 2005 - dem Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems Zeit zu nehmen und zu beten. Die Gebetszeit kann individuell gestaltet werden, jeder einzelne kann sich beteiligen, ebenso auch jede Gemeinde. So kann z.B. der Gottesdienst an diesem Tag entsprechend gestaltet werden, oder aber auch nur um ein Gebet erweitert werden. Das liegt völlig im Ermessen jedes Einzelnen. Gott hat gesagt: Wenn zwei von euch übereinkommen werden auf Erden über irgend eine Sache, für die sie bitten wollen, so soll sie ihnen zuteil werden von meinem Vater im Himmel.
(Mt. 18,19, 1. Joh. 5,14 + 15, Joh. 14,14)
Für das Gebet können folgende Gebetszusammenstellungen hilfreich sein:
Gebetskarte
Warum werben wir um das Gebet für Jerusalem?
Es gibt zwei Beweggründe für diese Gebetsbewegung. Zuerst gibt es ein klares, zeitloses Mandat durch das Wort Gottes, für den Frieden von Jerusalem, zu beten. Und der zweite Grund ist das täglich Leid und der Schmerz in Jerusalem mit Opfern als Resultat auf beiden Seiten des Arabers - jüdischer Konflikts.
Wie wird diese Bewegung finanziert?
Die Mitarbeit innerhalb dieser Gebetsbewegung erfolgt auf freiwilliger Basis. Dadurch können die Kosten auf ein Minimum reduziert werden. Diese Gebets-Initiative wird durch Kirchen und Gemeinden, geistliche Werke und Organisationen sowie von Einzelpersonen finanziert, die sich mit den Zielen
für diese Gebetsbewegung identifizieren.
Wie ist unsere Einstellung zur arabischen Bevölkerung?
Wir können nicht für die Stadt Jerusalem beten, ohne für alle ihre Einwohner zu beten.
Wir müssen erkennen, daß Gott einen Wunsch und einen Plan hat, die Araber und die Juden zu segnen. In all unseren menschlichen Unfähigkeiten und Versuchen, diese Problemfelder seit vielen Jahren zu lösen, beten wir zu Gott ohne politische Ausrichtung und bitten den Herrn, seinen Friedensplan in diesen verletzten Teil unserer Welt zu bringen.
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