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Gott hat mit der Erfüllung der alttestamentarischen Prophezeiungen in 1948 begonnen, als Israel einen Nation wurde. Auch heute ist dieses spezielle Land ein prophetischer Wegweiser.
Seit einiger Zeit beobachtet man überall in Amerika eine Gruppe von Christen die zu den Lobpreisgottesdiensten kommen. Sie tragen jüdische Gebetsschals und den Davidstern und sagen immer Schalom, sie tragen ein Widderhorn unterm Arm und sprechen jeden nach dem Gottesdienst an um ihm zu erklären, warum jeder Gläubige nach Israel reisen müsste.
Ich nenne sie die Israel-Menschen, sie unterstützen die Juden und ihre Nation. Gibt es da etwas, das sie begriffen haben, mehr als wir alle?
Die meisten Christen unterstützen Israel auf eine theoretische Weise, aber das Alltagsleben in Israel, als Nation, als Menschen und was die Menschen dort tatsächlich betrifft ist sehr weit weg.
Jedoch glaube ich, dass die Zeit gekommen ist, unsere Anschauung zu ändern. Israel entwickelt sich beschleunigt zur möglicherweise fundamentalsten Frage, der sich jeder Bibel-gläubige Christ in der Welt stellen muss.
Nationen wie z.B. Iran erheben sich und rufen nach der Vernichtung Israels. Ein zunehmend gewalttätiger Islam ist bereit, globalen Terror bei allen, die Zion unterstützen zu verbreiten. Historisch gesehen ist das christliche Europa in der Gefahr, demografisch ein muslimischer Kontinent zu werden.
Durch Jerusalem zieht sich eine Trennlinie, die mit jedem Tag deutlicher wird.
Wenn uns diese Realität trifft, sind wir herausgefordert uns für die eine oder andere Seite zu entscheiden. Jeder Christ - davon bin ich überzeugt - wird sich in Kürze auf diese Realität einlassen und sich entscheiden müssen.
Obwohl Sie vielleicht bisher nicht aktiv Israel als Nation unterstützt haben, ziehen Sie daraus keinen Trugschluß, alls was Israel betrifft - betrifft auch uns: Und zwar deshalb:
Wir repräsentieren Jesus
Als Nachfolger Jesu ist eine unserer Hauptaufgaben, als Seine Abgesandten zu dienen, Ihn in der Welt zu repräsentieren. Den Namen unseres Herrn zu ehren und zu heiligen ist zentraler Teil unseres Rufes als Gläubige und unserer Verantwortung den Menschen gegenüber. Daher müssen wir verstehen, wie das Zeugnis unseres Wortes und unserer Taten die Brille beeinflusst, durch die Andere Gott sehen.
Aber durch die Jahrhunderte ist der Name Jesu gelästert und verunglimpft worden von Menschen, die behaupten Christen zu sein. Im Namen Christi haben sie auf unaussprechliche Weise gegen das Jüdische Volk gehandelt. Das ist in einem so drastischen Maße geschehen, dass der Name Jesus bildlich und sprichwörtlich zum Fluch für das Jüdische Volk geworden ist.
Ich finde, dass viele Evangelikale weitgehend unwissend sind im Bezug auf die Schrecken, die im Namen Jesu durch die Kirchengeschichte hindurch begangen wurden und die entstandenen Narben in der Seele des Jüdischen Volkes.
Wieder und wieder, Generation nach Generation, von christlicher Stadt zu christlicher Stadt, wurden Jüdischen Menschen verleumdet, verschmäht, gefoltert und sogar bei lebendigem Leibe verbrannt durch Christen, die im Namen Jesu handelten. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschahen oft während andere Christen - ebenso schuldig durch ihre Indifferenz und Untätigkeit - es erlaubten, dass solche Gräueltaten geschehen konnten.
George B., mein guter Freund von New York, ein Jude, der in Cleveland aufgewachsen ist, erlebte die Resultate von Antisemitismus persönlich, als er ein kleiner Junge war. Als er auf dem Schulweg durch das weitestgehend katholische Nachbarschaftsviertel ging, wurde er von einer großen Gruppe älterer Jungen aus der lokalen katholischen Schule umringt. Du hast Christus getötet! schrien sie ihn an. Du hast Jesus ans Kreuz genagelt! Die Jungen kesselten den jungen George ein, damit er nicht entkommen konnte und urinierten auf ihn.
Wenn es uns wirklich darum geht, die frohe Botschaft zu predigen, wenn es uns wirklich darum geht, Zeugen der Güte des Namens Jesus' zu sein, dann müssen der Ruf und die Ehre und das akkurate Repräsentieren des Charakters Jesus' obenan auf unserer Agenda stehen. Verabscheuungswürdige Dinge sind über Jahrhunderte hinweg gegen das Jüdische Volk im Namen Jesu begangen worden. Israel ist von Bedeutung, weil unsere Unterstützung für es ein praktischer Akt der Buße ist, für Jahrhunderte von Sünde so schwarz und grauenvoll, dass sie die Seele der Kirche dunkel befleckt hat.
Unser Glaube ist auf das Judentum gegründet
Das Christentum ist nicht im Vakuum entstanden. Unser Glaube ging aus einem gesegneten Platz - Israel - und von einem auserwählten Volk - den Juden - hervor.
Die Frohe Botschaft ist eine Jüdische Botschaft über einen Jüdischen Erlöser (Messias) gegeben Jüdischen Jüngern in einem Jüdischen Kontext. Die Bibel sagt uns, Mdas Heil kommt von den Juden (Joh 4,22, Luther) und dass ihnen … gehört die Kindschaft und die Herrlichkeit und der Bund … und die Verheißungen; welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen. (Ro 9,4-5, Luther)
Wenn wir nicht verstehen, von woher wir kommen, bedeutet das auch keine Klarheit zu haben darüber, wer wir sind, wo wir sind und wohin wir gehen. Um treu zur Bibel zu stehen müssen wir das Jüdische Herz des Glaubens, den wir bekennen, die Menschen und die Schriften verstehen, durch die Gott uns Seinen Sohn gab.
Zwei Dinge beginnen zu passieren, wenn wir das Jüdische unseres Glaubens verstehen. Erstens werden wir anfangen zu schätzen und einzusammeln all die reichen Wahrheiten, die Gott seinem Volk durch das Gesetz und die Festtage gelehrt hat: die Kraft des wahren Sabbats, die Schönheit der Erlösung des Passahfestes, die Freude der Ernte zu Pfingsten (Shavuot), die Demut von Yom Kippur, die zukünftige Hoffnung, die im Laubhüttenfest liegt (Sukkot).
Zweitens realisieren wir, dass die Feste nicht aufgehört haben. Gott sagte, dass sie nicht nur Israels Feste waren sondern auch Seine Feste sind und das sie ewig Bestand haben. Gott hat einen Kalender und Israel hält ihn ein! Und auch wenn wir, als nichtjüdische Gläubige, nicht durch das Gesetz gebunden sind, können wir viel von diesen machtvollen Traditionen lernen.
Die festgesetzten Feste des Herrn erhielten den Stempel der Ewigkeit von Moses und König Salomon. Siehe, ich will dem Namen des HERRN, meines Gottes, ein Haus bauen, das ihm geheiligt werde, gutes Räucherwerk vor ihm zu räuchern und Schaubrote allewege zuzurichten und Brandopfer des Morgens und des Abends auf die Sabbate und Neumonde und auf die Feste des HERRN, unsers Gottes, ewiglich für Israel. (2 Chronik 2,3)
Wann immer Gott Feste benannte und sie Seinen Namen widmete, beabsichtigte Er, dass sie auf ewig gefeiert werden. Seine Versprechen sind kompromisslos und ohne Verfalldatum. Wir stehen dem Jüdischen Volk in großer Schuld dafür, dass sie, selbst bis zum heutigen Tag, das Wort und die Feste des Herrn bewahrt haben.
Israels Sache ist gerecht
Nach 15 Jahren Studium, Leben in und Reisen nach Israel, bin ich ganz und gar überzeugt, dass selbst, wenn ich nur eine moralische Person (und nicht ein Christ) wäre, ich für die gerechte Sache Israels einstehen würde.
Israel ist nicht perfekt, aber es hat unvergleichliche Zurückhaltung gezeigt im Handeln seinen Feinden gegenüber, betrachtet im Lichte dessen dem dieses Volk sich gegenüber sah. Es gibt kein größeres Beispiel in der Welt für göttliche Toleranz und Langmut als in dieser Nation.
1947, mit der Resolution 181 der Generalversammlung der Vereinten Nationen, wurde Israels Existenzrecht anerkannt. Die geschlagenen Juden, viele von ihnen Überlebende des Holocaust, akzeptierten schweigend eine Miniaturausgabe ihres angestammten Heimatlandes. Obwohl die Grenzen, wie sie von den Vereinten Nationen gezogen wurden, die Stadt Jerusalem den Juden vorenthielten, ihre geistliche Hauptstadt für 3.000 Jahre, hat das Israelische Volk trotzdem friedlich den Grenzen ihres neuen Staates zugestimmt.
Andererseits akzeptierten die Arabischen Staaten sie nicht. Tatsache ist, dass sie Israels Existenzrecht vollständig verleugneten und Schritte hin auf seine Zerstörung und den Völkermord an den Juden einleiteten.
Im Mai 1948, weniger als 24 Stunden nachdem Israel offiziell die Grenzen der UN akzeptierte und als souveräner Staat anerkannt wurde, drangen die regulären Armeen von Ägypten, Transjordanien, Syrien, Libanon und Irak in die junge Jüdische Nation ein. In einen Krieg um Unabhängigkeit, der mehr als ein Jahr andauerte, wurden tausende Juden getötet. Obwohl Israel letztlich überlebte, hörte die Aggression nicht auf.
1967, verschworen sich die umgebenden Muslimischen Nationen wieder, den Jüdischen Staat zu besetzen und zu zerstören. Aber das Israelische Militär erfuhr von dem unmittelbar bevorstehenden Arabischen Angriff. Zahlenmäßig in Truppenstärke im Verhältnis von fast sechs zu eins unterlegen, hat Israel auf wundersame Weise den Konflikt gewonnen - bezeichnet als Sechs Tage Krieg - , durch einen vorbeugenden Vorstoß gegen Ägypten im Süden und defensive Vergeltungsaktionen gegen Jordanische und Syrische Kräfte im Osten und Norden.
Über die Jahre entwickelte sich ein bedeutendes Missverständnis bezüglich des Israelisch Arabischen Konfliktes, das behauptet, dass beide Seiten des Nahost-Konfliktes im gleichen Masse verantwortlich seien für die Unruhe.
Realität ist, dass es nicht Israels Politik ist, Gewalt zu initiieren. Ständig wird Israel gezwungen, auf die Aggressionen anderer Nationen zu antworten. Jetzt sieht sich Israel mit der Hamas konfrontiert, einer blutigen, terroristischen arabisch-palästinensischen Regierung, die nicht zum Frieden sondern zur totalen Zerstörung Israels aufruft.
Israel hat sich vom Start an nach Frieden gesehnt. Und mit Nationen und Völkern, die sich friedliche Koexistenz wünschen, wie etwa Ägypten und Jordanien, hat es ihn erreicht. Aber seinen Aggressoren gegenüber war eine militärische Verteidigungshaltung für sein Überleben nötig.
Nehmen wir den Oslo Friedensprozess. Israel hat die Bedingungen akzeptiert, die einen Rückzug der Militärkräfte aus der West Bank und dem Gaza fordern in dem Versuch, den Weg für eine Palästinensische Selbstverwaltung und einer möglichen Zwei-Staaten Lösung freizumachen. Obwohl diese Aktion erhöhtes Risiko bedeutete, das Israel in der Zukunft gefährdet, begann das Land dennoch, die finanzielle Infrastruktur zu schaffen, die für Palästinensische Schulen, Hospitäler, Wasser- und Elektrizitätswerke benötigt wird. Aber zu guter Letzt wurden Hoffnungen für den Frieden zerschmettert, als der Palästinensische Unterzeichner von Oslo, Yasser Arafat, vorhersehbar zu seinen barbarischen Methoden, zurückkehrte, indem er Terrorangriffe durch Hamas, Islamischen Jihad und anderes mehr anordnete.
Obwohl viele Nationen alles Israelische attackieren - von seiner Religion bis zu seiner Politik, von seinen Menschen bis zu seiner reinen Existenz - diese zahlenmäßig unterlegene und angegriffene winzige Nation erträgt das Gift, mutig und beständig den Frieden über den Krieg wählend.
Israel ist die einzige gedeihende Demokratie im Mittleren Osten
In einer aufs Tiefste aufgewühlten Region der Welt, an einem Platz, der bekannt ist für Akte des Terrorismus und Hass und Furcht, scheint Israel im Zentrum als ein Leuchtfeuer der Hoffnung.
Während Ehemänner, Väter und Brüder in vielen umgebenden Moslemischem Nationen Ehrenmorde ausführen, dabei jedes Jahr hunderte von Frauen wegen angeblicher Untreue ermordend, respektiert Israel Frauen und schätzt deren Beitrag für die Gesellschaft. Während in vielen islamischen Gesellschaften Frauen kein Stimmrecht haben, ermutigt Israel in allen öffentlichen Diensten und wählte sogar einen weiblichen Premierminister bereits in 1969. Und während seine Nachbar kaum oder gar keine Toleranz für irgendeine Religion außer Islam demonstrieren, leistet sich Israel für seine gesamte Bevölkerung religiöse Freiheit, eine Recht, dass auch den mehr als 1 Million Arabern die derzeit innerhalb der Grenzen Israels leben, gewährt wird.
Alle Araber, die in Israel leben, erfreuen sich voller Bürgerrechte. Die arabische Bevölkerung hat Repräsentanten im Israelischen Parlament, der Knesset, und ein Araber hat einen Sitz im Obersten Gerichtshof. Mehr noch, Arabisch ist neben Hebräisch offizielle Sprache.
Arabern ist auch das Recht der freien Rede und des Ausdrucks zugestanden, selbst wenn das bedeutet, Rhetorik zuzulassen, die die Zerstörung Israels fordert, und selbst wenn diese Rede militante Islamisten zu Selbstmordattentaten inspiriert.
Israels fortgesetzte Existenz als die einzige freie Gesellschaft in einem Meer von religiöser Tyrannei und Unterdrückung wird von jeder größeren Macht in der Welt, sicherlich aber von jeder freien Demokratie anerkannt. Trotzdem gesteht der radikale Islam Israel nicht einmal eine Parzelle an Land zu. Sie werden nicht befriedigt sein bis das Jüdische Volk ins Meer getrieben ist, obwohl das derzeitige Land, über das Israel heute Souveränität ausübt, gemäß dem Israelischen Hasbara Komitee, viel weniger als ein Hundertstel der umgebenden Arabischen Landmasse ausmacht.
Wir wissen, dass eine säkulare Demokratie es nicht sein wird, die Israel vor seinen Feinden retten wird. Trotzdem würdigen wir die enorme Bedeutung eines Volkes mit ähnlichen Werten, das an vorderster Front im Nahen Osten steht. Inmitten von Raketenangriffen, hasserfüllter Propaganda und Selbstmordanschlägen platziert Israel weiterhin die Freiheit seiner Bürger, selbst der Bürger, die seine Zerstörung beschworen haben, über die Sicherheit seiner Eigenstaatlichkeit.
Jerusalems Zukunft hat prophetische Signifikanz
Lasst mich zugeben: Ich habe kein volles Verständnis der letzten Tage. Und ich habe den wachsenden Verdacht, dass wenn sie stattfinden werden sich alle unsere Theorien ein wenig als richtig, aber dann doch wieder als falsch erweisen, und wir werden alle überrascht sein von der Weisheit und Macht Gottes. Ich bin einfach nicht sicher, wie die Endzeit sich entfalten wird.
Dennoch, eine Sache weiß ich - der König wird kommen! Die Wolken werden zurückweichen, die Trompeten werden erschallen, und die Erde wird ein für alle Mal den Herrn empfangen.
Ich bin immer überwältig gewesen bei dem Gedanken, dass Gott Seinen Sohn in menschlicher Gestalt gesandt hat. Und je mehr wir über das herrliche Wunder meditieren, um so mehr verstehen wir, dass Er Seinen Sohn als Juden gesandt hat, und Sein Sohn als Jude zurückkehren wird, der Jüdische Messias und König der Nationen.
So, was ist Israels Rolle in diesem Epos, dem Endzeit Drama? An diesem glorreichen Tag, wenn der Herr der Herren zur Erde zurückkehrt, auf welcher Parzelle Land wir Er zuerst landen?
Gemäß der Schrift werden Seine Füße auf dem Ölberg auftreten, in Jerusalem, in der Stadt des Königs. Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberge, der vor Jerusalem liegt gegen Morgen. sagt uns die Bibel in Sacharja 14,4
Er wird in und aus Jerusalem heraus regieren, und das Word des Herrn wird hinausgehen aus der Heiligen Stadt. Mit solch einer reichen Geschichte und Bestimmung steht Jerusalem allein als der Platz, den Gott gewählt hat Seinen Namen zu verewigen: In dies Haus und nach Jerusalem, das ich erwählt habe aus allen Stämmen Israels, will ich meinen Namen setzen ewiglich (2 Könige 21,7)
Ich weis auch dies: Wir sehen einer unsicheren Zukunft entgegen
Militanter Islam hat sich der globalen Eroberung und der Zerstörung Israels und Amerikas verschrieben. Seine Anhänger opfern täglich ihre Kinder als Selbstmordbomber um ihr Ziel zu erreichen. Eine geistlich selbstgefällige westliche Kirche scheint es nicht wahrzunehmen oder die doppelte Bedrohung für die Zukunft der westlichen Zivilisation zu verleugnen - radikaler Islam und säkularer Humanismus.
Gesetzlosigkeit und Naturkatastophen existieren im Überfluss. Erweckungen und geistliche Erweckungen und Zeichen und Wunder nehmen zu und werden wachsen. Der große und furchterregende Tag des Herrn nähert sich schnell.
Während Weltmächte aufsteigen und fallen, und Amerika darum ringt, die Wahrheit zu finden und in ihr zu gehen, tritt Israel auf die Hauptbühne. Nun, da die Frage seiner Bedeutung unausweichlich geworden ist, richten sich die Völker der Erde mit ihm oder gegen Israel aus.
Christen können es sich nicht erlauben, unwissend oder schweigsam zu sein, wenn diese Geschichte, ein essentieller Teil auch unserer eigenen Geschichte, ihren Höhepunkt erreicht. Der Name Jesu steht auf dem Spiel. Das Leben unser Kinder und Enkel steht auf dem Spiel.
Mögen wir als treu befunden werden. Mögen wir eins der Völker Israels werden, niemals mehr unklar oder schweigsam darüber sein, wo wir stehen.
Robert Stearns
Eagles' Wings Ministries
www.eagleswings.de
www.eagleswings.to
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